
Das E-Ladenetz in Aachen soll im kommenden Jahr mithilfe von Bundesmitteln weiter ausgebaut werden.
Das Geld stammt aus dem Förderprojekt "ALigN", das seit 2018 läuft und jetzt nochmal bis Ende 2023 verlängert worden ist. Das Projekt ist mit einem Fördervolumen von 10 Millionen Euro vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz ausgestattet worden.
Bis heute sind darüber 524 Ladepunkte in Aachen in Betrieb genommen worden - im öffentlichen Raum, auf Firmenparkplätzen und in APAG-Parkhäusern. Zum Jahresende 2022 sind es voraussichtlich rund 580 Ladepunkte an 58 Standorten - davon sind über 300 öffentlich zugänglich.
Bis Dezember 2023 sollen zwischen hundert und 200 neue Ladepunkte hinzukommen.
An "ALigN" sind neben der Stadt Aachen die STAWAG, die Regionetz, die RWTH sowie die Unternehmen Smartlab, Umlaut und Aixacct beteiligt.
(Foto oben: Für mehr E-Ladepunkte in Aachen engagieren sich (v.l.n.r.) RWTH-Rektor Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, APAG-Geschäftsführer Simon Papayianni, Aachens Stadtbaurätin und Beigeordnete Frauke Burgdorff, ALigN-Projektleiter Marc Heusch.)

