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Machbarkeitsstudie für die RegioTram
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Machbarkeitsstudie für die RegioTram

In Aachen werden am Donnerstag die ersten Zwischenergebnisse vorgestellt, ob eine RegioTram umsetzbar wäre und vor allem wie. Geprüft worden sind der Schienenverlauf und die Anbindung von Würselen, Alsdorf und Baesweiler sowie potentiell die Anbindung von Roetgen, Simmerath und Monschau nach Aachen. Für die RegioTram Nord haben die Gutachter insgesamt drei Varianten untersucht. Sie empfehlen die mit einer Direktverbindung von Aachen über Würselen und Alsdorf entlang der B57. Auch der Forschungsflugplatz Merzbrück hier bei uns soll dann über eine Stichstrecke ab Würselen angebunden werden. So müsse man nicht die Trasse der Euregiobahn nutzen - und das würde sowohl Kosten sparen als auch die Barrierefreiheit verbessern. Nicht umsetzbar sei dagegen die RegioTram Süd für Roetgen, Simmerath und Monschau. Laut den Gutachtern gebe es dafür zu wenige Fahrgäste. Die Busanbindungen von Aachen nach Monschau und Simmerath reichten aus.

Veröffentlicht: Donnerstag, 10.12.2020 06:40

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