
Lage in Kitas bleibt angespannt
Die Lage der Kitas in der Region bleibt weiter angespannt.
Für die stufenweise Öffnung ab kommender Woche (22. Februar) gibt es strenge Regeln für alle Betriebe. In der ersten Stufe bleibt die wöchtentliche Betreuungszeit um zehn Stunden gekürzt und die einzelnen Kita-Gruppen müssen voneinander getrennt bleiben.
Gerade das sorge in den Randzeiten für einen hohen Personalbedarf, heißt es von der Stadt Aachen. Weiterhin müssen sich die Mitarbeiter bei geringen Erkältungssymptomen krank melden. Da könne man in bestimmten Fällen keine weiteren Reduzierungen vermeiden.
Sollten die Infektionszahlen allerdings weiter sinken, kann der jeweilige Träger in der nächsten Phase Anfang März selbst über die Betreuungszeiten entscheiden.
„Die Stadt Aachen wird als Träger selbstverständlich bemüht sein, die berechtigten Interessen von Eltern, Kindern und Beschäftigten auszugleichen und zu beachten. Aber die Stadt bittet auch weiterhin um Verständnis und Mithilfe der Eltern in diesen kritischen Phasen“, wirbt Susanne Schwier, Beigeordnete für Bildung und Kultur, Schule, Jugend und Sport
Der Anspruch der Familien auf die doppelte Anzahl der Kinderkrankentage bleibe aber weiter bestehen. Das hat NRW-Familienminister Stamp versichert.
Ein Elternschreiben des Land NRWs findet ihr HIER.
Veröffentlicht: Donnerstag, 18.02.2021 07:05