
© danielfreund.eu/CC
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Der grüne Europaabgeordnete Daniel Freund (Foto oben) aus Aachen kritisiert, dass die CDU Ursula von der Leyen für eine zweite Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin nominiert hat.
Laut Freund steht von der Leyen bei der kommenden Europawahl nicht auf dem Wahlzettel.
Dabei sei die Kandidatur für das Spitzenamt der EU auch direkt an die Europawahlen gekoppelt. Jetzt solle sie aber wieder von den Regierungschefs zur Kommissionspräsidentin gemacht werden.
Das schade der Europäischen Demokratie, so Freund. Von der Leyen traue sich offenbar nicht, sich dem Votum der Wähler zu stellen. Zu kandidieren, ohne wählbar zu sein, führe das Spitzenkandidatenprinzip ad absurdum.
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