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Krisenstäbe stocken Maskenreserve für Schulen deutlich auf
© Detlef Funken/StädteRegion Aachen
Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier hofft auf einen reibungslosen Ablauf der ersten Schultage nach den Ferien. 80.000 Alltagsmasken sollen an den Schulen dafür sorgen, dass Schülerinnen und Schüler, deren Maske defekt oder durchfeuchtet ist, nicht vom Unterricht ausgeschlossen werden müssen.
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Krisenstäbe stocken Maskenreserve für Schulen deutlich auf

Die Corona-Krisenstäbe hier bei uns haben dafür gesorgt, dass die Maskenreserve an den Schulen rechtzeitig zum Ende der Sommerferien deutlich aufgestockt wird.

Im Rahmen der Maskenpflicht ab Klasse 5 ist grundsätzlich jeder selbst für seine Maske verantwortlich. Das Land NRW hat dazu noch ein „Reservekontingent“ aus Landesbeständen bereitgestellt - das sind rund 34.000 Masken.

Diese "Reserve" haben die Krisenstäbe noch einmal um weitere 80.000 Mund-Nase-Schutze aufgestockt. Bei 80.000 Schülern und 6.000 Lehrer will man sicherstellen, dass der Unterricht nicht durch fehlende Masken behindert wird.

Die Masken kommen in den Schule anlassbezogen zum Einsatz - das heißt, zum Beispiel wenn die Alltagsmaske defekt ist und kein anderweitiger Ersatz zur Verfügung steht.

Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Schulen gilt zunächst bis zum 31. August 2020.

Veröffentlicht: Freitag, 07.08.2020 14:12

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