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Krankenhäuser: Ärger um "Freihaltepauschale"
© Eifelklinik St. Brigida
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Krankenhäuser: Ärger um "Freihaltepauschale"

Veröffentlicht: Freitag, 27.11.2020 11:51

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Die Städteregion Aachen fordert vom Land NRW, dass alle Krankenhäuser in der Städteregion zusätzliches Geld für die Aufnahme von Covid19-Patienten bekommen.

Laut dem neuen Infektionsschutzgesetz erhalten eigentlich bisher nur Krankenhäuser der Notfallversorgungsstufen zwei und drei eine sogenannte Freihaltepauschale. Weil Betten neben Coronapatienten frei bleiben müssen, sollen mit dieser Pauschale die Verluste ein wenig ausgeglichen werden.

Das Luisenhospital, die Eifelklinik St. Brigida in Simmerath (Foto) und das Bethlehem-Gesundheitszentrum Stolberg bekommen als Hospitäler der Stufe eins dieses Geld bisher nicht.

Bis das Land den Antrag der Städteregion genehmigt, behandeln alle Krankenhäuser aber weiterhin Coronapatienten, versichert Gesundheitsdezernent Michael Ziemons:

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Michael Ziemons, Gesundheitsezernent StädteRegion Aachen
Alle Krankenhäuser hier nehmen Covid19-Patienten auf
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Von den 303 Intensivbetten in der Städteregion sind - Stand 27.11.20 - nur sechs Prozent frei. 38 der Betten sind mit Covid19-Patienten belegt. Am Donnerstag waren 160 Covid19-Patienten in Krankenhäusern der Städteregion.

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