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Keine stärkeren Kontrollen geplant
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Keine stärkeren Kontrollen geplant

Ab Dienstag gibt es für Verstöße im Straßenverkehr höhere Bußgelder. Das soll für mehr Sicherheit im Radverkehr oder bei Fußgängern sorgen. Wer etwa im Stau unerlaubt durch eine Rettungsgasse fährt, dem drohen ein Bußgeld von bis zu 320 Euro, ein Monat Fahrverbot und 2 Punkte in Flensburg. Außerdem

Innerorts reichen von jetzt an 21 Kilometer pro Stunde mehr als erlaubt, um 80 Euro Strafe, einem Punkt und einen Monat Fahrverbot zu kassieren. Außerorts sind es 26 km/h. Beim Überholen von Fahrrädern und Fußgängern gilt innerorts ein Mindestabstand von 1,5 Metern, außerorts von zwei Metern.

Trotz des neuen Bußgeldkatalogs sind in Aachen und der Region nicht mehr Kontrollen seitens der Polizei oder des Ordnungsamtes geplant. Die Aachener Initiative Radentscheid begrüßt die höheren Bußgelder im Straßenverkehr. Es sei ein Schritt in die richtige Richtung, um den Radverkehr sicherer zu machen.

Veröffentlicht: Dienstag, 28.04.2020 05:34

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