
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann
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In Aachen wird am Samstag mit anderthalb Jahren Verspätung der Karlspreis an den rumänischen Präsidenten Klaus Iohannis vergeben.
Der Preisträger setzt sich für europäische Werte, Freiheit und Demokratie ein und wird als Brückenbauer zwischen Ost und West Europa gesehen, so der Vorsitzende des Karlspreis-Direktoriums Dr. Jürgen Linden.
Pandemiebedingt findet die Verleihung in einer reduzierten Form statt. Auf dem Aachener Markt wird es kein großes Fest wie gewohnt geben. Trotzdem kann es im Innenstadtbereich zu vereinzelten Straßensperrungen kommen, so die Stadt.
Zur Verleihung ab 11:15 Uhr kommen auch viele Politiker und ehemalige Preisträger.
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