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 Jülicher KI für künftige 6G-Netze
© Forschungszentrum Jülich/Kurt Steinhausen
Gruppenfoto vor dem Modular Data Centre, in dem der Supercomputer JUPITER untergebracht ist.
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Jülicher KI für künftige 6G-Netze

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.03.2026 10:22

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Das Forschungszentrum Jülich und das internationale Telekommunikationsunternehmen Ericsson wollen gemeinsam an Technologien für die Weiterentwicklung von 5G und die Einführung von 6G-Netzen arbeiten. 

Bei der Entwicklung und Erprobung neuer KI-Verfahren von 6G soll Europas erster Exascale-Supercomputer JUPITER zum Einsatz kommen. 

Im Fokus stehen unter anderem vom Gehirn inspirierte Computing-Ansätze, der Fachmann spricht von "Neuromorphem Computing“, und die Stärkung der digitalen europäischen Infrastruktur. 

Die Lösungen sollen so wenig Energie wie möglich verbrauchen und gleichzeitig eine gesteigerte Intelligenz und Performance aufweisen.

Weitergehende Infos dazu lest Ihr HIER.

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