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Jecke feiern überwiegend friedlich
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Jecke feiern überwiegend friedlich

Die Jecken in Aachen und der Region haben überwiegend friedlich gefeiert. Für Weiberfastnacht sei die Einsatzlage sehr ruhig gewesen, heißt es von der Polizei. Der Rettungsdienst in der Städteregion war wie üblich stärker ausgelastet als sonst, aber auch hier habe es keine meldenswerten Einsätze gegeben. Die Polizei musste insgesamt über 90 Mal einschreiten und 45 Platzverweise aussprechen. 24 Karnevalisten verbrachten den Tag in Polizeigewahrsam. Die Polizei musste mehrere Strafverfahren wegen Rangeleien und Körperverletzungen einleiten. Am Abend ist es in der Aachener Innenstadt zu einem versuchten und zu einem vollendeten Raub gekommen. Hier ermittelt die Kripo. In Eschweiler war die jüngste „Karnevalspatientin“, die zuviel Alkohol getrunken hatte, ein 15-jähriges Mädchen. In Eschweiler sind die Einsatzzahlen beispielsweise leicht zurückgegangen. Grund dafür sei vermutlich auch das schlechte Wetter am späten Abend, das zu weniger Besuchern auf dem Markt geführt hat. Dort war die jüngste „Karnevalspatientin“, die zu viel Alkohol getrunken hatte, ein 15-jähriges Mädchen. Insgesamt mussten hier acht Jugendliche unter 18 Jahren ins Krankenhaus, weil sie zu viel Alkohol im Blut hatten. Im ostbelgischen Kelmis hat bei einem Streit in der Patronagestraße eine Person der anderen ein Stück Ohr abgebissen.

Veröffentlicht: Freitag, 21.02.2020 05:20

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