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Hürtgenwald nach dem Großbrand
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Forstamtsleiter Jan-Valentin (rechts im Bild) und Revierförster Maximilian Halbe arbeiten gedanklich schon viel daran die zerstörten Waldflächen wieder aufzubauen.
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Hürtgenwald nach dem Großbrand

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Im Hürtgenwald arbeiten Forstleute weiter an den Folgen des größten Waldbrands der letzten Jahrzehnte.

Im Sommer sind dort über 300 Hektar Wald in Flammen aufgegangen.

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Hürtgenwald nach dem Großbrand
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Wo es geht, lassen die Försterinnen und Förster bewusst vom Feuer stark geschädigte Bäume oder Baumteile als Totholz stehen oder liegen. Das schafft wertvolle Kleinstlebensräume und wirkt positiv auf das gesamte Ökosystem.
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Jetzt beseitigen die Fachleute Gefahren und sichern verbranntes Holz.

Auch Wochen nach dem Brand können Bäume plötzlich umstürzen.

Das Holz wird für langlebige Produkte genutzt - die Erträge fließen direkt in den Wiederaufbau der zerstörten Wälder.

Erste Wege sind schon wieder freigegeben worden - und Besucher können sehen, wie schnell sich die Natur erholt.

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Hürtgenwald nach dem Großbrand
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Grüne Hoffnung für den Wiederaufbau der verbrannten Waldflächen: An manchen Stellen ist der Waldboden inzwischen mit einem hellgrünen Teppich aus unzähligen gekeimten Birkensamen bedeckt.
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Parallel dazu haben wissenschaftliche Untersuchungen begonnen - die RWTH Aachen und dieUni Göttingen untersuchen die Waldentwicklung nach dem Brand.

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Hürtgenwald nach dem Großbrand
© Wald und Holz NRW
Gesperrte Waldfläche und freigegebene Wege - Stand 05.10.2026
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