
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
© Nicole Fiegler/Wald und Holz NRW
Forstamtsleiter Jan-Valentin (rechts im Bild) und Revierförster Maximilian Halbe arbeiten gedanklich schon viel daran die zerstörten Waldflächen wieder aufzubauen.
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Im Hürtgenwald arbeiten Forstleute weiter an den Folgen des größten Waldbrands der letzten Jahrzehnte.
Im Sommer sind dort über 300 Hektar Wald in Flammen aufgegangen.
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Jetzt beseitigen die Fachleute Gefahren und sichern verbranntes Holz.
Auch Wochen nach dem Brand können Bäume plötzlich umstürzen.
Das Holz wird für langlebige Produkte genutzt - die Erträge fließen direkt in den Wiederaufbau der zerstörten Wälder.
Erste Wege sind schon wieder freigegeben worden - und Besucher können sehen, wie schnell sich die Natur erholt.
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Parallel dazu haben wissenschaftliche Untersuchungen begonnen - die RWTH Aachen und dieUni Göttingen untersuchen die Waldentwicklung nach dem Brand.
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