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Hohe Verluste bei der ASEAG
© Antenne AC
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Hohe Verluste bei der ASEAG

Die Corona-Pandemie ist auch bei der ASEAG im vergangenen Jahr deutlich spürbar gewesen. Laut der Aachener Zeitung hat es im Vergleich zum Jahr 2019 einen Fahrgastrückgang von 60 Prozent gegeben - das macht ein Einnahmenminus von sieben Millionen Euro. Besonders der Verkauf von den Einzeltickets, den Vierer- und den Tagesfahrkarten ist rund um die Hälfte eingebrochen. Das zusätzliche Minus wird durch den ÖPNV-Rettungsschirm des Bundes und der Länder ausgeglichen, heißt es. Aktuell fahren die Busse der ASEAG nur noch nach Ferienfahrplan - zunächst bis Ende Januar.

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.01.2021 06:07

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