
Hochwasserberatung zieht um
Menschen, die im Juli vom Hochwasser betroffen waren und eine Beratung brauchen, finden die seit Donnerstag im Rathaus in Eschweiler. Wegen der Karnevalstage zieht die Beratung vorerst nach dorthin um. Die Hochwasserberatung der StädteRegion Aachen gibt es noch bis zum 04. März in Eschweiler und im Dienstleistungszentrum in Stolberg. Danach zieht die Beratung komplett in das Haus der StädteRegion in Aachen um. Hintergrund ist, dass aktuell nur noch wenige Hilfesuchende in die Beratungsstellen vor Ort kommen, sagt StädteRegionsrat Tim Grüttemeier.
Seit Juli vergangenen Jahres hat die Beratung schon rund 4.700 Gespräche zur Antragstellung für Hochwasserhilfe geführt.
Die Beratung ist wohnortunabhängig und kann an jedem der Orte in Anspruch genommen werden. Berechtigte können ihren Antrag über das Online-Portal auch direkt von zuhause aus stellen: https://www.land.nrw/wiederaufbauhilfe. Die Antragsfrist endet zum 30. Juni 2023. Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung hat hierzu den Leitfaden und die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Wiederaufbauhilfe in fünf weitere Sprachen übersetzt. Diese sind nachzulesen unter: www.mhkbg.nrw/informationen-anderen-sprachen
Damit die Antragstellenden alle erforderlichen Unterlagen zur Hand haben, hat die StädteRegion eine Checkliste des Landes online gestellt, die nachzulesen ist unter: https://hochwasserhilfe.staedteregion-aachen.de/
Veröffentlicht: Donnerstag, 24.02.2022 12:39