
Hochwasser-Wiederaufbau mit der Wissenschaft
Die wissenschaftliche Begleitung des Wiederaufbaus in den Hochwassergebieten durch den Wasserverband Eifel-Rur (WVER), die RWTH Aachen und ihre Partner wird vom Bund gefördert.
Ziel des "KAHR"-Projekts ist, neueste Forschungserkenntnisse direkt in den Wiederaufbau einfließen zu lassen.
In NRW wird dafür ein Projektbüro etabliert, um die Kommunikation und Beratung der betroffenen Regionen zu ermöglichen.
Für den gesamten Verbund mit insgesamt 13 Partnern sind zirka 5,2 Mio. Euro vorgesehen. Von der RWTH Aachen ist das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft (IWW) involviert.
Als NRW-Modellregionen hat man die Einzugsgebiete von Inde und Vicht mit den Städten Stolberg und Eschweiler ausgewählt.
Veröffentlicht: Dienstag, 23.11.2021 14:51
(Foto: Bei der Übergabe der Förderbescheide an WVER und IWW: v.l. Prof. Holger Schüttrumpf, Institutsleiter des IWW, Parlamentarischer Staatssekretär, Thomas Rachel MdB vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Joachim Reichert, Vorstand des WVER)