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Die Stadt Herzogenrath stellt doch keine Fehlfahrten des Rettungsdienstes den Menschen in Rechnung. Sie hat sich jetzt mit den Krankenkassen für dieses und nächstes Jahr geeinigt. Für gesetzlich Versicherte heißt das, dass sie keine Kosten für den Rettungsdienst zahlen müssen, das übernehmen die Krankenkassen, teilt die Stadt mit.
Vorher gab es einen Streit über die Abrechnung von Rettungsdiensteinsätzen, bei dem beide Parteien unterschiedliche Ansichten zur Gebührenberechnung hatten. Mehrere Gespräche und der Einsatz einer externen Beratung haben jetzt die neue Kalkulation ermöglicht.
Der Rat der Stadt hat eine entsprechende Gebührensatzung beschlossen. Damit haben Stadt und Kostenträger nun Planungssicherheit.
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