
"Grüne Talachse Stolberg 2030" - jetzt Machbarkeitsstudie
Veröffentlicht: Mittwoch, 02.03.2022 16:23
In Stolberg kommt das Projekt „Grüne Talachse 2030“ weiter voran.
Damit will man den Strukturwandel bewältigen und dabei die Wettbewerbsfähigkeit der energie-intensiven Stolberger Unternehmen und deren Arbeitsplätze sichern - und zwar durch grüne, sichere und bezahlbare Energie.
Als nächstes startet jetzt eine Machbarkeitsstudie, an der sich zwölf große Betriebe (KMD, Dalli, Aurubis, Schwermetall, Saint-Gobain, Prym, Vereinigte Schotterwerke, Kerpen Datacom, EVS, EWV, Regionetz, Ecobat) beteiligen. Die Studie soll zeigen, was eine Energieversorgung und –speicherung, die auf erneuerbare Energien setzt, bringen kann.
Mit den Ergebnissen will Stolberg dann im Sommer einen Förderantrag stellen und nach der Zusage mit der Umsetzung beginnen.
Beim Projekt "Grüne Talachse" machen neben den Unternehmen noch die IHK, die AGIT, die FH und die StädteRegion als Projektträger mit.
(Foto oben: Von links: Sven Pennings (Geschäftsführer AGIT), Nathalie Becker (Referentin Strukturwandel, Städteregion Aachen), Michael F. Bayer (Hauptgeschäftsführer IHK Aachen), Patrick Haas (Bürgermeister Kupferstadt Stolberg), Peter Wackers (Amtsleiter Amt für Wirtschaftsförderung, Kupferstadt Stolberg)
Bild unten: Die Logos der Unternehmen, die bei der Machbarkeitsstudie mitmachen)
