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Grenzregion soll auf Mutation testen
NRW-Gesundheitsminister Laumann hat die Gesundheitsämter angewiesen, positive Corona-Tests auf der deutschen Seite der Grenze zu den Niederlanden auch auf das mutierte Virus hin zu untersuchen. Laut der Landesregierung ist bei unseren Nachbarn bei 10 Prozent der Infizierten das mutierte Coronavirus nachgewiesen worden. Zwar seien die Niederlande vom Robert Koch-Institut anders als England nicht als Hochrisikogebiet eingestuft worden, dennoch will Laumann wissen, was in den grenznahen Kreisen los ist. Die in England oder Südafrika nachgewiesenen Virus-Mutationen gelten Experten zufolge infektiöser als bisherige Formen. In NRW soll es bisher 15 nachgewiesene Fälle geben.
Veröffentlicht: Donnerstag, 21.01.2021 06:34
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