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Geldautomatensprenger sind schwieriger zu fassen
© Polizei Aachen
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Geldautomatensprenger sind schwieriger zu fassen

Die Fahndung nach Geldautomatensprengern ist schwieriger geworden. Das melden deutsche Ermittler. Als Grund nennen sie die Auflösung von zwei Ermittlungseinheiten bei den niederländischen Kollegen im vergangenen Sommer. Die Erfolgsaussicht bei den Ermittlungen gegen niederländische Tätergruppierungen seien hierdurch nicht unerheblich gemindert worden, heißt es in einem Bericht an den NRW Rechtsausschuss.

Der nordrhein-westfälischen Landesregierung zufolge werden fast alle Automaten-Sprengungen einem kriminellen Netzwerk aus den Niederlanden zugeschrieben. Von 27 Tatverdächtigen gehörten im vergangenen Jahr allein 19 der Szene an.

In NRW hat es 2020 insgesamt 176 Geldautomatensprengungen mit und ohne Erfolg gegeben.

Veröffentlicht: Montag, 22.02.2021 15:53

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