
NACHTRAG am 28.5.2020:
Die Aachener Polizei hat uns mitgeteilt, dass die Angaben dieser Meldung nicht mehr aktuell seien, weil sie aus dem Jahr 2016 stammen. Seit 2017 gebe es in Aachen gar keine "gefährlichen Orte" mehr. HIER die aktualisierte Meldung.
ALTE MELDUNG:
In Aachen gibt es 35 so genannte "Gefährliche Orte".
Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Landtagsanfrage hervor.
An diesen "Gefährlichen Orten" passieren laut Erkenntnissen der Polizei zwar die meisten Straftaten. Es bestehe dort allerdings keine erhöhte Gefahr für jedermann, Opfer einer Straftat zu werden, heißt es vom Land.
Die meisten dieser Orte in Aachen liegen im Osten der Stadt. Dort passieren vor allem kleinere Diebstähle, aber auch leichte Körperverletzungen. Außerdem sind dort schon öfter Cyberkriminaltität und Sachbeschädigungen (vor allem an Autos) bekannt geworden.
In ganz NRW werden mehrere hundert Orte als "gefährlich" bezeichnet, besonders viele davon liegen in Dortmund, Köln und Essen.
Hier die "gefährlichen Orte" im Einzelnen:
Bischofstraße, Blücherplatz, Eifelstraße, Europaplatz, Gneisenaustraße, Hohenzollernplatz, Peliserkerstraße, St.-Josefs-Platz, Stolberger Straße, Adalbertsteinweg, Alsenstraße, Düppelstraße, Elsassstraße, Elsassplatz, Eifelstraße, Holsteinstraße, Leipziger Straße, Lützowstraße, Reichsweg, Rudolf-Schwarz-Weg, Schleswigstraße, Sedanstraße, Steubenstraße, Weißenburger Straße, Bonifatiusweg, Brandenburgweg, Eisenbahnweg, Freunder Weg, Hickelweg, Hünefeldstraße, Köhlstraße, Madrider Ring, Mataréstraße, Trierer Straße, Zeppelinstraße
