
© NGG | Florian Göricke
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Ordentlich zulangen: Büfetts bieten die Chance, alles einmal zu probieren. Essen ohne Limit: Den Teller vollpacken. Doch wer nicht aufisst, muss in einigen „All you can eat“-Restaurants bereits mit einer Strafe rechnen. Das könne jetzt Schule machen: Die Gastro-Gewerkschaft NGG Aachen sieht in der „‘Verschwender-Strafe‘ ein effektives Mittel, um Wegwerf-Marotten in den Griff zu bekommen“. Ziel sei es, dass künftig weniger Essen in der Lebensmittel-Tonne lande.
Gastro-Gewerkschaft befürwortet „Büfett-Bußgelder“
Veröffentlicht: Dienstag, 05.08.2025 08:34
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Die Gastro-Gewerkschaft NGG in der StädteRegion Aachen spricht sich für „Büfett-Bußgelder“ in Restaurants aus.
Immer mehr „All you can eat“-Lokale verlangen eine Geldstrafe, wenn Speisen nicht aufgegessen werden, sagt die NGG und sieht darin ein wirksames Mittel gegen Lebensmittelverschwendung.
Die Gewerkschaft fordert außerdem, dass das eingenommene Geld dann in bessere Löhne investiert und an Projekte wie „Brot für die Welt“ gespendet wird.
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