
(Update 07:15)
In Alsdorf-Hoengen hat die Regionetz das Gasleck wieder repariert.
Die Anwohner konnten Dienstagabend wieder in ihre Häuser zurückkehren.
Bei Glasfaserarbeiten hatte ein Bauunternehmen am Dienstagmittag eine Gasleitung beschädigt. Dabei trat viel Gas aus. Die Feuerwehr sperrte den Bereich an der Ecke Falterstraße/Ankerstraße großräumig ab und evakuierte die Umgebung.
Am Mittwochmorgen sollen die letzten 26 Hausanschlüsse wieder ans Gasnetz gehen.
In Alsdorf-Hoengen hat ein Bauunternehmen am Dienstagmittag gegen viertel nach zwölf unabsichtlich eine großvolumige Gasleitung an der Ecke Falterstraße/Ankerstraße angebohrt.
Im Gefahrenbereich von etwa 100 Metern rund um die Schadstelle ist evakuiert und abgesperrt worden.
Für Anwohner hat man einen Betreuungspunkt im Seniorenheim St. Anna in Hoengen eingerichtet.
Feuerwehr und Rettungsdienste sind vor Ort.
Laut Infos der Alsdorfer Feuerwehr lässt sich das Gasleck nicht einfach abschiebern. Die Regionetz muss jetzt an drei Stellen "Kopflöcher" einrichten, um dann das Leck abdichten zu können.
Auch danach wird die Wiederinbetriebnahme der jeweiligen Gasarmaturen in den Häusern selbst laut Regionetz eine Weile in Anspruch nehmen.
Nach derzeitigem Stand können die Anwohnerinnen und Anwohner schon vor Abschluss der gesamten Arbeiten in ihre Häuser zurück. Zu diesem Zeitpunkt wird die Gasversorgung jedoch noch nicht wieder hergestellt sein.
Voraussichtlich gegen 22 Uhr am Dienstagabend sollen die Sperrmaßnahmen aufgehoben werden.