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Fußverkehrs-Check 2022: Aachen dabei
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Fußverkehrs-Check 2022: Aachen dabei

Die Stadt Aachen gehört zu den zwölf Kommunen in NRW, die sich am „Fußverkehrs-Check 2022“ beteiligen. Mit Landesunterstützung wird dabei der aktuelle Stand des Fußverkehrs professionell überprüft, damit Fußwege attraktiver und sicherer werden.

NRW-Verkehrsministerin Brandes wird den zwölf Städten, Gemeinden und Kreisen in den kommenden Wochen ihre Teilnahmeurkunde überreichen. Sie sagt, dass Zu-Fuß-gehen fit hält und gut fürs Klima ist. Und um sicher und bequem zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, bräuchten wir fußgängerfreundlich gestaltete Wege und Plätze.

Folgende Kommunen führen in 2022 mit Unterstützung des Zukunftsnetz Mobilität NRW einen „Fußverkehrs-Check NRW“ durch:

  • Rhein-Ruhr: Stadt Dormagen, Gemeinde Rommerskirchen, Stadt Sprockhövel
  • Rheinland: Gemeinde Marienheide, Stadt Aachen, Stadt Lohmar
  • NWL: Stadt Billerbeck, Stadt Ibbenbüren, Stadt Isselburg, Sennegemeinde Hövelhof, Stadt Lage, Stadt Sendenhorst

Hintergrund:

Die „Fußverkehrs-Checks NRW“ sind ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem landesweiten Unterstützungsnetzwerk für nachhaltige Mobilitätsentwicklung. Die bewährte Methode enthält mehrere Bausteine. Begehungen sind das Kernstück – sie geben den Teilnehmenden vor Ort die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen zu diskutieren. Es folgen eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans mit Prioritäten, die gemeinsam von Bürgerinnen und Bürgern sowie Expertinnen und Experten erarbeitet werden.

Die verschiedenen Etappen werden von einem Planungsbüro begleitet, das die Veranstaltungen moderiert, die Themen bündelt und die Ergebnisse zusammenfasst. Zum Abschluss bekommt jede teilnehmende Kommune eine Auswertung und Handlungsempfehlung. Die Umsetzung ist freiwillig, das Zukunftsnetz Mobilität NRW berät die Kommunen auf Wunsch zur Generierung möglicher Fördermittel. Die Kosten werden vom Ministerium für Verkehr Nordrhein-Westfalen übernommen.

Veröffentlicht: Dienstag, 05.04.2022 09:17

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