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Friseure: Lage dramatisch
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Friseure: Lage dramatisch

Die Aachener Handwerkskammer hat jetzt nochmal auf die aktuelle Lage von Friseuren und Kosmetikern hingewiesen.

Seit Mitte Dezember sind deren Salons und Geschäfte schon zum zweiten Mal in der Pandemie geschlossen - und das komme einem regelrechten Berufsverbot gleich. Friseuren und Kosmetikern werde "ein Sonderopfer" abverlangt, das deutlich über die Beeinträchtigungen anderer Berufsgruppen hinausgehe.

Außerdem fallen die Betriebe durch die Raster der bisher aufgelegten Hilfsprogramme. Die Handwerkskammer fordert deswegen deutliche Nachbesserungen. Friseure seien bisher nie als Infektionstreiber auffällig geworden, denn sie hätten vorschriftsmäßige Hygienekonzepte umgesetzt.

"Die Zeit drängt, denn viele Betriebe haben ihre Rücklagen bereits aufgezehrt.“ - so Marco Herwartz, der Präsident, und Peter Deckers, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen.

Zuletzt haben auch schon die Friseur-Innungen hier bei uns in einem Hilferuf an die Politik eine Öffnungsperspektive die Auszahlung von Hilfsleistungen gefordert.

Veröffentlicht: Mittwoch, 03.02.2021 09:33

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