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Friedenspreis zum Ukraine-Krieg
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Friedenspreis zum Ukraine-Krieg

Veröffentlicht: Dienstag, 15.03.2022 14:14

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Der Krieg in der Ukraine macht den Verein Aachener Friedenspreis ebenso bestürzt und betroffen wie uns alle.

Denjenigen, die unter dem Krieg leiden, gelte ebenso die volle Solidarität wie den mutigen Menschen in Russland, die öffentlich gegen den Krieg protestieren, so die Sprecherin des Vereins, Lea Heuser, zu Antenne AC.

Kritisch sieht man beim Friedenspreis allerdings die Aufrüstung der Bundeswehr und Stimmen, die Wehrpflicht wieder einzuführen. Das helfe der Ukraine überhaupt nicht. Die Bundeswehr habe vielmehr organisatorische und strukturelle Probleme, die zu lösen seien.

Der Aachener Friedenspreis hält auch die Einführung einer Flugverbotszone über der Ukraine für problematisch. Die müsse von der NATO kontrolliert werden, sie müsste dann möglicherweise Flugzeuge abschießen - und dann wäre man quasi unmittelbar im dritten Weltkrieg.

Waffenlieferungen an die Ukraine müsse man im Rahmen der Souveränität der Ukraine betrachten, das Recht auf Selbstverteidigung könne man dem Land nicht absprechen.

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Lea Heuser, Sprecherin Verein Aachener Friedenspreis
Solidarität auch mit Protestierenden in Russland
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Lea Heuser, Sprecherin Verein Aachener Friedenspreis
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Lea Heuser, Sprecherin Verein Aachener Friedenspreis
Selbstverteidigungsrecht der souveränen Ukraine
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