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Forschung an Extremwetterereignissen
© Feuerwehr Erftstadt
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Forschung an Extremwetterereignissen

Schneller und präziser Extremwetterereignisse vorhersagen. Daran arbeiten derzeit auch Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich im sogenannten Projekt RealPEP. Die Forschungsgruppe wird von der Uni Bonn koordiniert und will bis 2024 ein verbessertes Vorhersagesystem für Sturzfluten entwickeln. Mit modernen Messmethoden sollen neben Menge und Größe der Tropfen auch Aussagen über die Form getroffen werden. Die Jülicher Hydrologen beteiligen sich mit ihrem sogenannten TERENO-Observatorium. Dieses misst die Bodenfeuchte und gibt Aussagen darüber, wie viel Wasser der Boden noch aufnehmen kann oder ob das Wasser in Bäche und Flüsse abfließt und diese sich dann je nach Regenmenge in reißende Fluten verwandeln.

Veröffentlicht: Mittwoch, 13.07.2022 13:09

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