
© Fotofalle Nationalparkverwaltung Eifel/S. Twietmeyer
© Fotofalle Nationalparkverwaltung Eifel/S. Twietmeyer
Ungestörte Momente im Wald: Eine Fotofalle im Nationalpark Eifel dokumentiert eine Hirschkuh mit säugendem Kalb. Standardisierte Aufnahmen wie diese liefern wertvolle Daten über Nachwuchs und Aktivitätsmuster wildlebender Säugetiere.
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Der Nationalpark Eifel macht mit bei der größten Erhebung über Wildtiere in Europa.
Mit Fotofallendaten aus 60 Standorten trägt die Nationalparkverwaltung zur Initiative "Snapshot Europe" bei - insgesamt 35.000 Aufnahmen sind dabei zusammengekommen. Das Netzwerk verbindet über 20 Länder und untersucht, wie sich Wildtierbestände entwickeln und wie Tiere auf menschliche Einflüsse reagieren.
Laut den Daten von 2021 und 2022 wurden am häufigsten Rothirsche, Rehe, Wildschweine, Rotfüchse und Wildkaninchen dokumentiert. Die Studie zeigt auch, wie sich invasive Arten wie Waschbären in Europa ausbreiten.
Durch die jährliche Wiederholung entsteht ein Bild davon, wie sich Wildpopulationen langfristig verändern.
Weitere Infos dazu lest Ihr HIER.
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Über Snapshot Global & Euromammals
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- Snapshot Global: Bringt Wissenschaftler weltweit zusammen, um Landtiere mit standardisierten Fotofallen-Erhebungen vergleichend zu erforschen (https://snapshot-global.org/).
- Euromammals: Eine 2008 gegründete Initiative zur Förderung der Erforschung terrestrischer Säugetiere in Europa auf Basis von transparenten und offenen FAIR-Datenpraktiken (https://euromammals.org/).
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