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Euregio-Grenzen sollen offen bleiben
© Stadt Aachen/Andreas Herrmann
Gruppenbild mit Damen: NRW-Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Oberbürgermeister Marcel Philipp (Bildmitte) sprachen in Aachen mit verantwortlichen Vertretern aus Grenzkommunen und Krisenstäben über den grenzüberschreitenden Umgang mit der Corona-Pandemie.
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Euregio-Grenzen sollen offen bleiben

Hier in der Euregio Maas-Rhein müssen Grenzschließungen aufgrund der Corona-Pandemie möglichst verhindert werden.

Darin sind sich Aachens Oberbürgermeister Philipp, NRW-Europaminister Holthoff-Pförtner sowie weitere Vertreter aus Grenzkommunen und Krisenstäben einig. An dem Gespräch im Aachener Rathaus haben auch die Bürgermeister Dassen-Housen aus Kerkrade, von den Driesch aus Herzogenrath und Frank aus Kelmis , StädteRegionsrat Grüttemeier, der Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens Paasch, Aachens Ordnungsdezernentin Grehling und Aachens Feuerwehrchef Wolff teilgenommen.

Sie alle müssen die jeweils eigenen Auflagen mit denen der Nachbarkommunen so koordinieren, dass den Menschen beiderseits der Grenzen möglichst wenig zusätzliche Nachteile entstehen. Dabei setzen sie bisher und auch künftig vor allem auf die sogenannten "kurzen Drähte".

Jetzt gelte es, dafür zu sorgen, dass die Grenzen trotz steigender Infektionszahlen offen bleiben.

Veröffentlicht: Donnerstag, 24.09.2020 15:46

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