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Erinnerung an die "Kinkebahn"
© Stadt Aachen/Ladislaus Hoffner
Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen (rechts) hat gemeinsam mit seinen Vertretern Reinhard Plum und Ladislaus Hoffner (2. und 3. v.r.) und im Beisein vieler Unterstützerinnen und Unterstützer feierlich die Informationstafel enthüllt, die künftig an die Geschichte und historische Bedeutung der „Kinkebahn“ erinnern wird.
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Erinnerung an die "Kinkebahn"

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An der deutsch-belgischen Grenze zwischen Aachen-Lichtenbusch und Raeren erinnert eine neue Informationstafel künftig an die Geschichte der „Kinkebahn".

An der Ecke Raerener Straße/Kinkebahn erhält man per QR-Code auf der Tafel Einblicke in die Vergangenheit dieser alten Grenzstraße und Handels- und Schmuggelroute.

Hinter dem Projekt stehen unter anderem der Heimat- und Eifelverein Kornelimünster, die Archivgruppe Eynatten und die VHS Aachen. Einen Teil des Finanzierung für die Kinkebahn-Tafel haben Bezirksbürgermeister Jakob von Thenen und seine Stellvertreter dadurch reingeholt, dass sie seit Jahren auf Gastgeschenke bei Vereinseinladungen verzichten und das so eingesparte Geld stattdessen für besondere Maßnahmen im Stadtbezirk verwenden.

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Erinnerung an die "Kinkebahn"
© Stadt Aachen
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