
Das kleine Raubtier ist bei uns eigentlich nicht heimisch - dennoch hat es sich inzwischen hier ausgebreitet und ist wohl auch nicht mehr wegzukriegen - gemeint ist der Waschbär.
Sascha Ehrt, Aachener Stadtjäger und Experte für Wildtiere, sagt: Das ist die Stärke des Waschbärs. Er ist flexibel und kommt in unterschiedlichen Lebensräumen zurecht. Die Tierchen brauchen Bäume, Wasser und gute Möglichkeiten, um sich zu verstecken. Und sie kommen natürlich dahin, wo sie Futter finden. Das sind mittlerweile oft auch städtische Gebiete.
Dem Menschen wird der Waschbär allerdings kaum gefährlich - so lange man locker bleibt, wenn man ihm begegnet.
Also bitte auch nicht versuchen, ihn zu streicheln oder alleine wirkende Jungtiere zu berühren. Und möglichst keine Essensreste und kein Tierfutter draußen liegen lassen. Denn eins ist klar für Aachens Stadtjäger Sascha Ehrt:



