
Cybercrime - wie können wir uns schützen?
Die Cyberkriminalität hat während der Corona-Pandemie noch einmal stark zugenommen. Viele Menschen waren in dieser Zeit länger im Internet und geben dementsprechend auch mehr Daten preis. Daher haben Täter ein größeres Datenangebot, auf das sie zugreifen können. Allein 2020 wurden der Aachener Polizei 1447 Fälle in der Städteregion gemeldet. 300 Fälle mehr als im Jahr zuvor. Wir haben mit Kriminalkommissar Norbert Jansen von der Polizei Aachen gesprochen. Sie bieten sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen Vorträge zur Prävention an.
Veröffentlicht: Mittwoch, 17.11.2021 10:23
Denn Cybercrime ist inzwischen nicht mehr nur Mailprogramme hacken, sondern betrifft viele digitale Geräte.
Homeoffice ist inzwischen eine weitere Gefahr geworden - denn wenn man gehackt wird, können Täter auf Daten von der Arbeit zugreifen. Online-Accounts sind laut Norbert Jansen am meisten von Cyberangriffen betroffen.
2020 konnten insgesamt 69 Prozent der gemeldeten Fälle von Cyberkriminalität in der StädteRegion aufgedeckt werden. Trotzdem ist es wichtig, präventiv zu handeln. Viele Menschen wissen nämlich gar nicht, wie sie ihre Geräte vor solchen Angriffen schützen können.
Cyberkriminalität betrifft sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen. Die Aachener Polizei bietet daher momentan immer wieder Vorträge zur Sicherheit in der digitalen Welt an. Ansprechpartner im Aachener Polizeipräsidium in Sachen Cybercrime findet Ihr HIER. Mit einigen Maßnahmen kann sich laut Norbert Jansen aber jetzt schon jede Privatperson schützen.