
© Forschungszentrum Jülich / Fred Stroh
© Forschungszentrum Jülich / Fred Stroh
Corona-Shutdown macht sich in den oberen Schichten der Atmosphäre kaum bemerkbar
Der Corona-Shutdown macht sich in den oberen Schichten der Atmosphäre kaum bemerkbar. Das haben Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich herausgefunden. Sie haben Wetterballons mit Messinstrumenten in eine Höhe von etwa 29 Kilometer aufsteigen lassen. Erste Auswertungen deuten darauf hin, dass der Shutdown die CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre nur unbedeutend senkt. Ende Mai sollen die Ballons nochmal steigengelassen werden, um zu überprüfen ob und wie sich die Werte über die Zeit verändern, auch gerade beim Ozon.
Veröffentlicht: Dienstag, 19.05.2020 10:42
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