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Außerplanmäßige Ausgaben für Würselens Krisenmanagement
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Außerplanmäßige Ausgaben für Würselens Krisenmanagement

Im Rat der Stadt Würselen geht es am Donnerstag um außerplanmäßige Ausgaben für Beschaffungen für das Krisenmanagement.

Das Land NRW hatte Einrichtungen und Einheiten des Katastrophenschutzes aufgefordert, Vorsorgemaßnahmen zu treffen, falls Gas knapp wird. Dabei geht es auch um weitere Auswirkungen wie beispielsweise begleitende Stromausfälle von bis zu 72 Stunden.

In Würselen war die Stabsstelle des Krisenmanagements erst im laufenden Haushaltsjahr geschaffen worden, daher war für das Haushaltsjahr 2022 noch kein Budget festgelegt worden.

Die Stadt rechnet mit Kosten von knapp 243.000 Euro.

Der Rat tagt am Donnerstag um 18 Uhr im Rathaus der Stadt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 03.11.2022 08:26

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