
Am Mittwoch läuft ein bundesweiter Apothekenstreik.
Die Apotheker wollen auf ihre aktuell schwierige Lage aufmerksam machen. Sie beklagen neben dem Fachkräftemangel auch Lieferengpässe bei Medikamenten und knappe Gehälter.
Deswegen bleiben die Türen der meisten Apotheken zu. So wollen die Apotheker Patienten und Politikern die Zustände verdeutlichen, hat uns Apothekenleiterin Brigitte Kleinehanding aus Aachen-Richterich gesagt. Denn die Politik nehme den hohen Arbeitsaufwand, Patienten vernünftig mit Arnzeimittel zu versorgen, nicht wahr.
Trotz des Streiks muss aber kein Patient unversorgt bleiben, denn einzelne Apotheken fahren einen Notdienst. Dennoch wird empfohlen, sein Rezept besser vor oder nach Streiktag einzulösen.
Weitere Infos zum Streik und zum Notdienst der Apotheker findet Ihr HIER.
(Die Bilder stammen von einer der größeren Apotheker-Protestaktionen in Düsseldorf am Burgplatz.)
