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Angeklagter: Hoengen-Unfall war keine Absicht
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Angeklagter: Hoengen-Unfall war keine Absicht

In Mordprozess am Aachener Landgericht um den schweren Unfall von Anfang Januar in Alsdorf-Hoengen hat der Angeklagte ausgesagt, dass er den tödlichen Unfall nicht absichtlich verursacht habe. Laut übereinstimmenden Medienberichten hat er auch erklärt, er habe weder Selbstmord verüben wollen noch sich und seinen Partner umbringen wollen.

Bei dem Unfall ist er damals allerdings mit mindestens Tempo 130 auf einen BMW aufgefahren, der an einer Ampel gewartet hat. Dessen Fahrer ist seitdem querschnittsgelähmt - und der Partner des Angeklagten ist tot.

Am 1. Juli wird in der Sache weiterverhandelt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 26.06.2019 10:57

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