Anzeige
Alsdorf prüft Kostenweitergabe von Fehlfahrten
Teilen: mail

Alsdorf prüft Kostenweitergabe von Fehlfahrten

Veröffentlicht:

Anzeige

Die Stadt Alsdorf prüft gerade, ob sie die Gebühren des Rettungsdienstes an die Anwohner weitergeben muss. Das hat uns die Stadt auf Antenne AC-Anfrage mitgeteilt. Vor gut zwei Wochen hatte die Stadt Herzogenrath gesagt, dass sie diesen Schritt jetzt gehen muss. Grund dafür ist ein Streit mit den Krankenkassen über die Finanzierung von Fehlfahrten, also Einsätzen mit dem RTW, bei den ein Patient nicht ins Krankenhaus gebracht wird.

In den restlichen Kommunen der StädteRegion sieht es anders aus. Baesweiler, Würselen und die Eifelkommunen haben eine Regelung mit der StädteRegion. Die hat sich mit den Krankenkassen auf eine Finanzierung geeinigt. Und auch die Stadt Aachen konnte sich mit den Kassen einigen. Aber trotzdem sagt die Stadt: Besonders die Finanzierung von Fehlfahrten sollte endlich durch den Gesetzgeber geklärt werden.

Auch in Eschweiler und Stolberg ist nicht vorgesehen, die Kosten an die Anwohner weiterzugeben.

Anzeige
Anzeige
Anzeige