
Mit viel Vorfreude geht Alemannia Aachen ins Regionalliga-Auftaktspiel am Freitagabend zuhause auf dem Tivoli gegen den Wuppertaler SV.
Die Euphorie in Aachen und Umgebung ist groß, inzwischen werden deutlich über 25.000 Zuschauer zur Partie der beiden Top-Aufstiegsaspiranten der Liga erwartet.
Aachens Chefcoach Helge Hohl geht davon aus, dass sich der enorme Zuspruch positiv auf seine Mannschaft auswirken wird, hat er Antenne AC gesagt.
Dass die Trainer-Kollegen Aachen als Favoriten für den Aufstieg erklärt haben und die Fallhöhe bei einer Niederlage groß wäre, juckt Helge Hohl wenig.
Personalmäßig kann der Coach nicht ganz aus dem Vollen schöpfen. Cas Peters, Luca Rumpf und Sascha Marquet sind verletzt, der Einsatz von Aaron Herzog und Beyhan Ametov ist fraglich.
Aachens Cheftrainer begrüßt es, dass es direkt gegen einen starken Gegner geht. Auch wenn er dem neu zusammengestellten Kader Zeit zur Entwicklung geben will.
Bei der Taktik fürs Spiel gegen Wuppertal lässt Hohl sich noch nicht allzu sehr in die Karten schauen.
Alemannias Kapitän und Mittelfeldakteur Bastian Müller ist von der enormen aktuellen Euphorie in Aachen schon etwas überrascht.
Für ihn ist die Partie auch noch aus einem anderen Grund speziell.
Alemannia Aachen gegen Wuppertaler SV - am Freitagabend ab 19:30 Uhr im Stadion Tivoli.
Hoffen wir, dass der Start gelingt und die Saison so erfolgreich verläuft, wie wir uns das alle wünschen.



