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Alarmstufe Rot in den Krankenhäusern
© SAH/Santosi
Das Team des SAH Eschweiler setzt zusammen ein Zeichen gegen den erwarteten „eiskalten Strukturwandel“ durch die geplante Krankenhaus-Reform und unterstützt den bundesweiten Aktionstag "Alarmstufe Rot - Krankenhäuser in Not" am 20.6.2023.
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Alarmstufe Rot in den Krankenhäusern

Veröffentlicht: Mittwoch, 20.09.2023 05:24

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Vor dem Landtag in Düsseldorf protestieren am Mittwochvormittag rund 10.000 Mitarbeiter aus den Kliniken im Land. Darunter auch Beschäftigte aus den Krankenhäusern in Eschweiler, Stolberg und Würselen. Sie fordern mehr Geld als Inflationsausgleich und für die Tariferhöhung ab kommendem Jahr.

Weil den Kliniken die finanziellen Mittel fehlen, seien auch viele Arbeitsplätze in Gefahr, so der Präsident der Krankenhausgesellschaft NRW.

Die Tariferhöhung um 10 Prozent für das Krankenhauspersonal ist völlig verdient, schreibt das Bethlehem Gesundheitszentrum Stolberg. Doch die Tarifsteigerung und die Inflation würden ein Milliardenloch in den Haushalt der Krankenhäuser reißen. 

Weil die Krankenhäuser ihre Preise nicht selbst erhöhen können, muss die dafür zuständige Bundesregierung durch Gesetzesanpassungen den Rahmen dafür schaffen, heißt es weiter.

Die Krankenhausgesellschaft hat dazu auch eine Petition gestartet. Unterstützen könnt ihr sie HIER.

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Alarmstufe Rot in den Krankenhäusern
© Antenne AC
So sah es am Mittwochmittag beim Protest vorm Düsseldorfer Landtag aus.
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