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Absturz in A44-Baustelle: Vergleich geschlossen
© Polizei
Am 6.3.2023 ist der Autofahrer aus Hückelhoven an der A44-Baustelle bei Broichweiden wegen fehlender Absperrbaken in das Loch gefahren. Er hat den Unfall damals schwer verletzt überlebt.
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Absturz in A44-Baustelle: Vergleich geschlossen

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.04.2026 11:44

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Zum Sturz eines Autofahrers mit seinem Wagen in ein Loch der A44-Baustelle in Höhe Broichweiden vor drei Jahren ist am Aachener Landgericht jetzt ein Vergleich geschlossen worden. 

Demnach bekommt der Mann, der den Unfall schwer verletzt überlebt hat, von einer Verkehrssicherungsfirma 27.000 Euro als Schmerzensgeld und Schadenersatz. 

Der Hückelhovener ist damals in das Loch gefahren, weil entsprechende Absperrungen fehlten. Nach Ansicht der Richter hat er dennoch den Unfall zum Teil mitverschuldet. Denn viele Zeugen haben ausgesagt, dass man als Ortskundiger das Baustellenloch hätte erahnen können. Möglicherweise sei der Mann, der dann dort hineingeriet, nicht ganz aufmerksam gewesen.

Der seinerzeit zuständige Baustellenkontrolleur, der übersehen hatte, dass Baken fehlten, ist schon im September wegen fahrlässiger Körperverletzung zu 4.200 Euro Geldstrafe verurteilt worden. 

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