
Unter dem Titel "Das Aachener Hundeleben" hat die Stadt Aachen mal Statistiken zur Hundehaltung zusammengestellt.
So ist die Zahl der in Aachen gemeldeten Hunde von 7.800 im Jahr 2012 auf gut 9.100 im Juni 2021 gestiegen.
Den meisten Platz haben Hunde in Walheim, dort sind es etwa 23 Hunde pro Quadratkilometer, dahinter folgen Laurensberg (26/qkm) und Oberforstbach (31/qkm). Die größte Hundedichte in Aachen hat das Frankenberger Viertel mit 376 Hunden pro Quadratkilometer, gefolgt von St. Jakob (297/qkm) und Adalbertsteinweg (271/qkm).
Und bezogen auf 1.000 Einwohner gibt es in Walheim 73 Hunde, in Kornelimünster 65 und in Oberforstbach 64. Die wenigsten Hunde haben die Anwohner am Markt (11/1000), am Ponttor und am Theater (jeweils 13/1000).
...übrigens:
In den Kommunen der StädteRegion Aachen haben die Verwaltungen im ersten Halbjahr 2021 knapp 70.000 Euro mehr an Hundesteuer eingenommen als im Vorjahrezeitraum, meldet das Statistische Landesamt. Das kann man unter anderem auf die Pandemie zurückführen, weil viele Menschen mehr Zeit hatten und sich einen Hund geholt haben. Die Hundesteuer ist eine Kommunalsteuer, die regional unterschiedlich gehandhabt wird. Die höchsten Zuwächse bei den Einnahmen in diesem Bereich im NRW-Vergleich verzeichnet die Stadt Köln, die auf ein Plus von knapp 300.000 Euro kommt. Am meisten zurückgegangen sind die Hundesteuer-Einnahmen in Ahlen mit einem Minus von rund 132. 000 Euro.

