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Aachener E.V.A.-Gruppe will selber impfen
© STAWAG/Steindl
Rudolf Roß, Leiter des Planungsstabs Pandemie, bereitet ein Impfzentrum für die Betriebsärztinnen und -ärzte der E.V.A.-Gruppe vor.
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Aachener E.V.A.-Gruppe will selber impfen

Bei den Unternehmen der Aachener E.V.A.-Gruppe bereitet man sich auf Corona-Impfungen vor und plant die Einrichtung eines eigenen Impfzentrums.

Dort werden die Mitarbeiter von STAWAG, ASEAG, APAG, Regionetz und Co. dann geimpft, wenn Betriebsärzte in die Impfkampagne einbezogen werden und wenn die Priorisierungsgruppe 3 ("Kritische Infrastruktur") dran ist oder wenn die Impfreihenfolge aufgehoben wird.

Laut Planungsstableiter Rudolf Roß (Foto) kann das Impfzentrum in kürzester Zeit eröffnen.

Geplant ist außerdem, dann auch den Belegschaften weiterer systemrelevanter Unternehmen in der Region ein Impfangebot zu unterbreiten.

Der E.V.A.-Konzern umfasst die Unternehmen ASEAG und APAG sowie die STAWAG mit Regionetz, FACTUR, STAWAG Energie und weiteren Gesellschaften. Auch die regio iT ist Teil des Planungsstabs Pandemie. Die Unternehmensgruppe umfasst insgesamt weit über 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Veröffentlicht: Donnerstag, 29.04.2021 15:09

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