
© missio/Sabrina Wiesen
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Der Aachener Arzt und Sozialpolitiker Heinrich Hahn gründete 1832 das in Afrika, Asien und Ozeanien tätige Hilfswerk missio Aachen. Der Heinrich-Hahn-Verein erinnert an das Vermächtnis des Hilfswerkegründers und finanziert jetzt ein Frauenförderprojekt der Ordensschwestern vom Guten Hirten in Myanmar.
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Der Aachener Heinrich-Hahn-Verein unterstützt das Mädchenförderzentrum „Rose Virginie“ in Mandalay, Myanmar, mit 50.000 Euro.
Das Zentrum wird von den Schwestern vom Guten Hirten geleitet und fördert benachteiligte Mädchen und junge Frauen.
Künftig schmückt ein Porträt des Aachener missio-Gründers Heinrich Hahn das Zentrum.
Die Förderzusage wurde am Montagabend in Aachen Schwester Felix Chaw Su Su Aung übergeben. Mit dem Geld soll jungen Frauen durch Bildung und handwerkliche Ausbildung ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden.
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