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Aachen: Klimafeste Stadtplanung mit digitalem Zwilling
© Visualisierung: Stadt Aachen
März 2026 - Neues Datenfutter für den digitalen Aachen-Zwilling: Die Stadt ist Teil des Förderprojekts "MACspeeDZ". Dank moderner Messtechnik und KI soll die klimafreundliche Stadtplanung weiter verbessert werden.
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Aachen: Klimafeste Stadtplanung mit digitalem Zwilling

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.03.2026 12:53

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Ein digitaler Zwilling von Aachen soll der Stadt Aachen dabei helfen, mithilfe von KI eine klimafeste Stadtplanung zu entwickeln. 

Dabei geht es um Fragen wie "Wie beeinflussen neue Gebäude das Stadtklima?", "Welche Auswirkungen haben zusätzliche Grünflächen auf die Kaltluftzufuhr?" oder "Wie gelingt es moderner Stadtplanung, Hitzeinseln in der City zu vermeiden?"

Dazu ist Aachen Teil des Förderprojekts „MACspeeDZ“, das von der Stadt Mannheim und dem Bundesforschungsministerium unterstützt wird. 

Für den digitalen Aachen-Zwilling sollen in diesem Jahr 100 Sensoren installiert werden, die stadtklimatische Parameter sammeln. Daraus will man dann Echtzeitkarten zum Beispiel für Wind oder Temperaturen oder auch "Was-wäre-Wenn"-Szenarien erstellen.

So kann die Stadt künftig Hitzeinseln erkennen und reduzieren, ihr Grundflächenmanagement effizienter planen oder Frühwarnsysteme bei Extremhitze etablieren.

Das Projekt läuft vier Jahre und kostet 3,9 Millionen Euro, wobei Aachen 486.000 Euro erhält. Weitere Partner sind die regio iT und das E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen.

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