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Aachen: Baustelle Jülicher Straße "im Zeitplan"
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Aachen: Baustelle Jülicher Straße "im Zeitplan"

Veröffentlicht: Donnerstag, 28.09.2023 14:12

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Die Bauarbeiten in Aachen an der Jülicher Straße liegen im Zeitplan, teilt die Stadt mit.

Seit dem 14. August wird das Teilstück zwischen Hansemannplatz und Blücherplatz saniert.

In dieser Woche hat man mit dem dritten und letzten Bauabschnitt begonnen.

Dazu ist die Verkehrsführung nochmal verändert worden. Es gibt aktuell eine Spur Richtung Innenstadt und eine Richtung Blücherplatz, die jeweils am rechten Fahrbahnrand verlaufen. Dazwischen gibt es zurzeit eine große abgesperrte Asphaltfläche, in die in den nächsten Tagen die neue Busspur in Richtung Innenstadt eingebaut wird.

Die Busspur muss vier Wochen lang aushärten, um richtig stabil zu werden und darf nicht betreten oder befahren werden. Die Ampel am Hansemannplatz läuft schon seit dieser Woche wieder im gewohnten Programm.

Parallel zum Aushärten der Busspur beginnen am 4. Oktober die Markierungsarbeiten auf der Jülicher Straße. Währenddessen müssen sich Verkehrsteilnehmer darauf einstellen, dass sich die Spuren in beiden Richtungen der Jülicher Straße von Tag zu Tag leicht verändern können. Außerdem stellt man neue Schilder auf.

Die zurzeit gesperrten Fußgängerüberwege auf Höhe der Robens-/Ottostraße und auf Höhe der Elisabeth-Kirche (DigitalHub) am Blücherplatz sollen voraussichtlich zum Ende der kommenden Woche wieder freigegeben werden.

Im Mobilitätsausschuss hat die Stadt Anfang Juni 2023 eine veränderte Aufteilung der Verkehrsflächen auf der Jülicher Straße zwischen Hansemann- und Blücherplatz beschlossen. In beiden Richtungen werden neue 2,35 Meter breite Radfahrstreifen markiert, die rot eingefärbt werden.

Stadteinwärts stehen in Zukunft zum Hansemannplatz hin eine 3,25 Meter breite Fahrspur für Kraftfahrzeuge und eine 3,25 Meter breite Spur für Busse in Mittellage zur Verfügung.

Stadtauswärts werden zwei jeweils 3,25 Meter breite Fahrspuren zwischen Ottostraße und Blücherplatz zusätzlich zum Radfahrstreifen markiert.

Auf diesen zwei Fahrspuren fahren auch die Busse. Eine separate Busspur stadtauswärts ist zurzeit wegen der aktuellen Verkehrsmengen nicht sinnvoll.

Die Fahrspuren für den Kraftfahrzeug- und Radverkehr werden zum Schluss noch mit Leitschwellen voneinander getrennt, aber nur dort, wo es möglich ist, heißt es von der Stadt.

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