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AA-Preis für RWTH-AStA
© Andreas Schmitter
Der AStA der RWTH – hier stellvertretend die ehemaligen AStA-Vertretenden (von links) Ana Zhivkova, Johann Vohn und Marc Gschlössl – wird für seine Verdienste in der Pandemie mit dem Preis des Auswärtigen Amts ausgezeichnet.
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AA-Preis für RWTH-AStA

Der AStA, der Allgemeine Studierenden-Ausschuss, der RWTH Aachen ist mit dem Preis des Auswärtigen Amts ausgezeichnet worden.

Damit werden dessen besondere Leistung während der Pandemie und die kontinuierlichen Verdienste um die Betreuung der internationalen Studenten gewürdigt. Laut der Auswahlkommission des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes habe der AStA sehr schnell aus der plötzlich eingetretenen Notsituation heraus Initiativen entwickelt. Der Preis ist mit 30.000 Euro dotiert.

Besonders zwei Hilfsprojekte sind erwähnt - und zwar die Aktionen „Freitisch“ und #RWTHhilft.

Das Projekt „Freitisch“ hat im Frühjahr 2020 damit begonnen, finanziell schlechter gestellten Menschen eine kostenlose Mahlzeit am Tag verschafft. Während das Studierendenwerk als Kooperationspartner die Kosten trägt, kümmert sich der AStA um die Antragstellung, die Bearbeitung der Unterlagen und die Kommunikation mit den Studierenden.

Und seit April 2020 können RWTH-Studenten neben dem regulären Sozialdarlehen auch das #RWTHhilft-Stipendium beantragen. Das Stipendium ist zusammen mit RWTHextern und dem Förderverein ProRWTH initiiert worden. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss über 600 Euro, der einmalig ausgezahlt wird, um in finanzieller Not zu helfen. Insbesondere internationale Studenten sind oft auf einen Nebenerwerb angewiesen - und die Jobs sind mit der Pandemie schlagartig weggebrochen.

Weitere Angebote des AStA umfassten eine spezielle Wohnberatung, Laptop-Verleih und Angebote zur Erleichterung des Studienstarts.

Das Preisgeld wird für die Projekte #RWTHhilft und Notunterkünfte eingesetzt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 17.11.2021 13:52

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