
Das Bistum Aachen und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bereiten wieder eine 72-Stunden-Aktion vor.
Sie soll in einem Jahr vom 18. bis 24. April 2024 laufen.
Die 72-Stunden-Aktion ist eine bundesweite Sozialaktion des BDKJ, bei der Jugendliche und junge Erwachsene sich an drei Tagen sozial engagieren, um in kurzer Zeit Gutes zu tun und ihre Solidarität mit anderen zu zeigen. Dabei kann es sich um eine Kita-Renovierung handeln, den Start eines neuen gemeinnützigen Projekts oder auch eine Straßenaktion - alle Ideen sind willkommen.
Dominik Herff, der Vorsitzende des BDKJ Aachen: "In Zeiten, in denen Solidarität und Zusammenhalt wichtiger denn je sind, ist die 72-Stunden Aktion eine großartige Gelegenheit, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen und ein Zeichen zu setzen."
Interessierte Gruppen können sich in Kürze online registrieren (voraussichtlich ab 6. Mai 2023, um ihre Teilnahme zu bestätigen und ihre Projektideen einzusenden. Dabei müsse nicht zwingend eine Projektidee mitgebracht werden, es besteht auch die Möglichkeit, über die “Get-it” Variante ein Projekt zugeteilt zu bekommen.
"Wir möchten alle Jugendgruppen, Verbände, Schulklassen und Einzelpersonen ermutigen, sich anzumelden und ihre Ideen mit uns zu teilen", so Herff. "Die 72-Stunden-Aktion ist eine einzigartige Gelegenheit, sich zu engagieren, neue Leute kennenzulernen und etwas Gutes zu tun - also zögert nicht und seid dabei!"
Weitere Informationen zur 72-Stunden-Aktion und zur Anmeldung findet Ihr HIER (https://www.72stunden.de/).
Die 72-Stunden-Aktion gibt es seit 1993, bundesweit ist sie erstmals 2013 veranstaltet worden.
(Bild oben: Dominik Herff, Vorsitzender BDKJ Aachen (rechts) und Stoppi (Maskottchen der 72-Stunden-Aktion))
